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Kooperatives Stadtmanagement.

Die „Syndicats d’initiative“ vor einer neuen Herausforderung:
Kooperatives Stadtmanagement.
Die Zeitungsberichte zeigen deutlich, dass die Jahrestagungen vieler „Syndicats d’initiative“ ein festes Ablaufritual haben. Mehr oder weniger Lob für geleistete Arbeit, aufmunternde Worte seitens offizieller Vertreter und die Bekundung des festen Willens die getätigten Resultate in Zukunft weiter zu verbessern. Klassische Arbeitsfelder der „Syndicats“ sind die Verschönerung der Orte, die Organisation verschiedener Events, das Fremdenverkehrsamt, die Verwaltung des lokalen Campingplatzes.
Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen, reichte es doch bis vor Jahren aus, eine mittlere Touristenortschaft zu vermarkten. Aber heute?

BID als Schritt zur Lösung!

Attraktive Gemeindezentren:
BID als Schritt zur Lösung!
Die Brillstraße in Esch, die Gemeindezentren in Clerf und Wiltz, die Fußgängerzone in Echternach, der Saarbrücker Ortsteil Burbach oder der Stadtteil „Bloor West Village“ in Toronto … die Aufzählung wäre ohne weiteres fortzuführen.
Wo liegt der Berührungspunkt der Brillstraße mit der Echternacher Haalergaas und zu Clerf und Wiltz? Und wo dann eine Verbindung zu dem saarländischen Burbach oder gar zum kanadischen „Bloor West Village“?

Cittàslow Bewegung.

Ist der Fortschritt eine Schnecke?
Alles begann 1986 in Rom. Auslöser war die Eröffnung eines Fast-Food Restaurants nahe der spanischen Treppe. Eine Gruppe engagierter Bürger verabschiedete daraufhin ein Manifest, das die Beschleunigung unserer Gesellschaft, die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln und die rasche Dekadenz der Esskultur anprangerte. Gefördert werden sollte die Suche nach einer Lebensqualität am Geschmack und die Qualität der Lebensmittel.

Saure Gurken statt Aufbruchstimmung.

Politisches Echternach 2009:
Saure Gurken statt Aufbruchsstimmung!
Dieser Tage konnte man in den Tageszeitungen Berichte über die jeweiligen Budgetvorlagen einzelner Gemeinden lesen. Sehr oft wurde von Investitionen in die Zukunft oder innovativen Projekten in den verschiedensten Sachbereichen berichtet. Das kommende Jahr wurde seitens vieler Schöffen- und Gemeinderäte politisch offensiv gestaltet.

‚Tour de raison satt TdF‘

Tour de raison statt Tour de France:
Realistisch bleiben!
War sie provokativ oder nur naiv, die Milchmädchenrechnung, die der Echternacher Bürgermeister in Bezug auf den Kostenpunkt eines Etappenortes der Tour de France im Luxemburger Wort vom 10. November anstellt?